Manuel

Verfahrens- und Projektingenieur, Fertigung Walzprodukte

Studium: Maschinenbau

So kam ich zu Wieland

Nach meiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker war ich zwei Jahre bei Wieland im Geschäftsbereich Walzprodukte tätig. Dann habe ich mich für eine Weiterbildung zum Techniker und einem anschließenden Maschinenbau-Studium entschieden. Hier waren für mich als angehendem Ingenieur meine Erfahrungen in der Verfahrenstechnik sehr von Vorteil.

Während dieser Zeit war es mir wichtig den Kontakt zu Wieland zu halten. Deshalb habe ich dort mein Praxissemester absolviert, war Werkstudent und habe die Abschlussarbeit bei Wieland geschrieben.

Durch die positiven Erfahrungen und die Einblicke in die umfangreichen Aufgaben eines Ingenieurs bei Wieland war mir schnell klar, dass ich dort weiter arbeiten möchte. Und das hat auch geklappt.

Mein Einstieg bei Wieland war

sehr gut, da ich das Arbeitsumfeld und die Kollegen bereits kannte. Ich wurde gleich in die aktuellen Projekte und Fragestellungen miteinbezogen. Bei einem intensiven Durchlauf habe ich alle weiteren Abteilungen kennengelernt, mit denen ich bis heute oft zu tun habe.

Das sind meine Aufgaben bei Wieland

An erster Stelle steht die Betreuung der laufenden Produktion von gewalzten Bändern. Hier bin ich Ansprechpartner für unsere Mitarbeiter der Fertigung, wenn es während des Produktionsprozesses zu Problemen mit den zu fertigenden Bändern oder der Anlagentechnik kommt. Dafür muss ich die theoretischen Grundlagen unserer technischen Prozesse kennen, um die auftretenden Probleme strukturiert und nachhaltig zu lösen. Wichtig ist immer, dass unsere Produkte eine fortlaufend hohe Qualität haben und den Anforderungen unserer Kunden entsprechen.

Die Unterstützung der Kollegen aus der Qualitätsstelle gehört ebenfalls zu einer meiner Aufgaben. Bei eintreffenden Reklamationen suchen wir nach den Ursachen um so die Entstehung der Fehler zu lokalisieren und abzustellen. Dafür brauchen wir einen detaillierten Versuchsplan, anhand dessen wir die möglichen Fehlerquellen ermitteln und dokumentieren.

Zusätzlich habe ich die Verantwortung für verschiedene Projekte, durch welche Produktionsverfahren und Prozesse optimiert werden sollen. Dabei muss immer die Wirtschaftlichkeit und die Prozess-Stabilität berücksichtigt werden. Diese Projekte bearbeite ich meist in enger Zusammenarbeit mit der Instandhaltung, dem Walzwerk-Technikum oder dem Marketing. Die Dauer der Projekte ist unterschiedlich. Sie kann von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten andauern.

Das macht meine Arbeit besonders

Dass ich mit meinen Aufgaben an den Prozessen der Fertigung und der Entstehung unserer Produkte beteiligt bin und dadurch mit meiner Arbeit täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann. Dabei profitiere ich von meiner Erfahrung als Verfahrensmechaniker und ehemaliger Maschinenbediener, da ich selbst schon an den Anlagen gearbeitet habe und somit die Prozessschritte aus der Praxis kenne.

Während meiner Abschlussarbeit habe ich an einer Versuchsanlage verschiedene Verfahrenstechniken genauer untersucht. Daraus entwickelte sich ein neuartiges Konzept. Schön war, dass ich das Verfahren nach meinem Einstieg mit einem kleinen Team an einer Produktionsanlage umsetzen durfte. Mit dieser neuen Entwicklung kann das Unternehmen den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht werden und gleichzeitig den Energieeinsatz immens reduzieren.

Wieland ist für mich

teamorientiert - heimatverbunden - aufgeschlossen

Deshalb bin ich gerne bei Wieland

Besonders schätze ich den Freiraum für selbständiges Arbeiten und die kollegiale Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen. Es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht aufs Neue gefordert werde. Dadurch ist mein Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und interessant.

So bringe ich Beruf, Familie und Freizeit unter einen Hut

Dank den verschiedenen Zeitkonten kann ich meinen beruflichen Alltag mit privaten Terminen und Freizeitaktivitäten gut kombinieren.

An den angebotenen Fortbildungskurse habe ich ebenfalls schon teilgenommen. Diese ermöglichen es, sich nicht nur geschäftlich sondern auch privat weiterzubilden (Englisch-Kurs, Motorsägengrundlehrgang, usw.)

Mit meinen Kollegen verbringe ich täglich eine unterhaltsame Mittagspause in der Kantine. Dort wird abwechslungsreiches Essens angeboten und ich spare mir das Kochen zu Hause.